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Unsere Winzer

Champagne

Bouché Père & Fils

Das Champagnerhaus Bouché Père & Fils ist in Pierry ansässig und bewirtschaftet 30 ha eigene Weinberge in den besten Lagen der Champagne. Das Weingut befindet sich seit vier Generationen im Besitz der Familie Bouché.

Die ältesten Rebstöcke, welche unter anderem die Grundlage für das CuvéeCuvée Saphir) liefern sind ungefähr 60 Jahre alt. Prestige (Cuvée Saphir).

Fiches techniques

Cuveé Reservée Brut Cuveé Brut Rosé Cuveé Blanc de Blancs Cuveé Millesimée Cuveé Saphir

 

Bergerac

Direkt im Osten an das Bordeauxgebiet anschließend erstreckt sich die Weinbauregion Bergerac. In dem Gebiet um die Stadt Bergerac werden auf einer Fläche von ungefähr 12.000 ha Rot- und Weißweine produziert. Als direkter Nachbar des Bordeauxgebietes befinden sich die westlichsten Anbauflächen nicht weit entfernt von den Weinbergen der östlichen Appellationen des Bordelais, wie etwa St. Emilion oder Côtes de Castillon.

Château de la Mallevieille

Château de la Mallevieille

Mit „ihm“ fing alles an. 1996 wurde die erste Palette „Côtes de Bergerac“ in Überacker angeliefert. Genau 120 Flaschen des rouge trad. 1994 sowie 120 Flaschen des f.d.c. 1993 standen nun zum Verkauf. Für unsere Pionierzeit eine gigantische Anzahl. Noch heute sind die ausgezeichneten gerne als „kleinen Bordeaux’“ bezeichneten Weine das Rückgrat unseres Weinhandels. Und wer erstmal den „Imagine“ verkostet hat, wird diesen für einen der wirklich großen Bordeaux halten. Nur deutlich preiswerter!

Das Château wird vom Winzerehepaar Phillipe und Hélène Biau , sowie deren Sohn Thierry sehr erfolgreich geführt und ist einer der ersten Adressen in Bergerac. Man legt äußersten Wert auf Tradition im positiven Sinne. Die ehemalige Poststation aus dem 18. Jahrhundert ist eine pittoreske Silhouette in einer unvergleichlichen Landschaft.

Die Weinberge reichen bis unmittelbar an das weitläufige Château heran. Die Produktpalette umfasst die „roten“ Côtes de Bergerac, trad. Und f.d.c. (Barriqueausbau) sowie die Spitzencuvée „Imagine, die aus vier Rebsorten (Merlot, Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon sowie Malbec vinifiziert wird. Neben den „weißen“ - blanc sec und Montravel – stellt der Familienbetrieb noch eine Rosé her.

Eigentlich überflüssig zu erwähnen, dass die Weine in schöner Regelmäßigkeit im Guide Hachette, dem Weinführer Nummer eins in Frankreich, erwähnt werden. Die Familie Biau waren auch die ersten französischen Winzer, die nach München kamen, um ihre vorzüglichen Weine auf unserem Stand auf der Forum Vini dem Publikum – sehr erfolgreich – vorzustellen.

Fiche technique Bergerac

 

Bordeaux

Das in Frankreich als Bordelais bezeichnete Weinbaugebiet Bordeaux ist das weltweit größte zusammenhängende Anbaugebiet für Qualitätsweine. Die etwa 4000 Chateaux verteilen sich auf die 50 Appellationen des Bordeaux. Die kontrollierte Herkunft lässt sich durch das Schutzsiegel AOC (Appellation d'Origine Contrôlée) feststellen.

Wir haben Ihnen Informationen zu unseren Weinen und den zugehörigen Châteaux aus dem Bordeauxgebiet aus Gründen der Übersichtlichkeit nun entsprechend der Zugehörigkeit zu der jeweiligen Appellation zusammengestellt.

Karte mit der Aufteilung der Weinregionen in Bordeaux

Blaye - Château Segonzac

Das Weingut Château Segonzac wurde 1887 von Jean Dupuy gebaut, der von 1889 bis 1902 auch Agrarminister war und der die Zeitung „Le Petit Parisien“ gegründet hat. In dieser Epoche erwarb sich das Château den Titel „Cru Bourgeois“, welcher die Qualität des Bodens und des Weines auszeichnet.

1990 wurde Château Segonzac vom Schweizer Jacques Marmet übernommen und seine jüngste Tochter Charlotte Herter-Marmet leitet seit April 2000 mit Ihrem Mann Thomas, den Betrieb.

Fiches techniques

Vieilles Vignes 2007 Tradition 2007 Mon Blanc 2008 Héritage 2007 Classique

Fronsac - Château Renard Mondesir


Erst relativ spät wurden sie bekannt, die Weinen des Fronsac. Dieser AOC kurz vor den weltberühmten Nachbarn St. Emilion und Pomerol. Kenner und Liebhaber können hier auf erstaunlich fruchtige, runde und komplexe Rotweine stoßen, nur deutlich preiswerter als die eben erwähnten. Château Renard Mondesir ist ein solcher Wein. Unter den Meisterhänden von Xavier Chassagnoux wird „auf den Sänden des Renard“ ein der ersten Adressen des Fronsac produziert. Diese Lage gibt es erst seit 1978. Sie befindet sich in Flussnähe.

Auf 10 Hektar werden zu 90% Merlot und zu 10% Cabernet Franc angebaut. Das Durchschnittsalter der Rebstöcke beträgt 20 Jahre. Der Ertrag liegt bei 45 Hl pro Hektar und - selbstverständlich - wird hier die Lese per Hand durchgeführt. Der Wein reift zwischen 12 und 15 Monaten in Eichenholzfässern. Die Produktion beträgt 2000 Kisten.

Fiche technique

Fiche technique Renard Mondesir

Médoc - Haut Médoc
Château Doyac, Haut Médoc


Schon 1850 wird das Château Doyac in der Fachliteratur erwähnt. Die Weinberge befinden sich auf den kalkhaltigen Hügeln von Saint Seurin de Cadourne in voller Südlage. Die Drainage des Weinbergs wurde 1998 komplett erneuert.

Der Stil des Château wird durch Eleganz und Finesse geprägt. Seine geschmackliche Fülle und Rundheit gewinnt der Wein durch die für das Haut-Médoc außergewöhnliche Merlotdominaz von 70% (!). Der Wein reift 12 Monate in französischen Barriques. Die Anbaufläche beträgt 25 Hektar. Außergewöhnlich auch sein Preis/Leistungsverhältnis.

St. Emilion - Château Vieux Larmande


Dieses Château kennen wir seit Anfang der 90er Jahre. Es wird von der Fam. Magnaudeix seit 1980 geleitet. Gegründet wurde es 1849 von der Fam. Boitard. Der Familienbetrieb produziert auf 4,25 ha einen ausgezeichneten Grand Cru. Das Château liegt an der Grenze zu Grand Cru Classée Parzellen, in 500 Metern Entfernung vom mittelalterlichen Ortskern.

Jährlich werden ca. 25 000 Flaschen produziert. Das Durchschnittsalter der Reben beträgt 30 Jahre. Die assemblage ist stark merlotdominiert. Aktuell haben wir den Jahrgang 1995 und 1998 noch in unseren Kellern liegen. Ausgezeichnete, weiche Weine auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung. Zum Besitz der Familie gehört auch Château Vieux Pelletan, St. Emilion Grand Cru.

St. Emilion - Château Soutard


Das Château ist eines der ältesten der Region. Die rebbestockte Anbaufläche beträgt 22 Hektar. Der Wein ist seit Jahren bei den Führenden Classés vertreten. Das Durchschnittsalter der Rebstöcke beträgt 35 Jahre.

Der Wein wird nach der Eichenholzlagerung ohne Eiweiss-Schönung und ohne Filterung abgefüllt. Das Verhältnis von neuen zu alten Eichenholzfässern während des Ausbaus wird durch den Jahrgang bestimmt. Merlot bestimmt mit 70% die Anbaufläche, gefolgt vom Cabernet Franc mit 30%.

Pomerol - Château Guillot


Das Weingut im edelsten und zugleich teuersten Anbaugebiet, Pomerol, ist seit 1937 im Besitz der Familie Luquot. Es befindet sich im Herzen des Plateaus von Pomerol, umringt von berühmten Adressen. Auf rund 4,7 Hektar werden hier jährlich 1200 Kisten produziert. Ein grundsolider Pomerolvertreter, der beständig hohes Niveau erbringt. Er ist reich an Frucht, und besitzt eine schöne dunkle Farbe. Wir haben noch Exemplare des ausgezeichneten Jahrgang 1996. Ein Pomerol mit einem unschlagbaren Preis/Leistungsverhältnis.

Chablis

Alain Gautheron

Ein Name wie Musik! Der nach kühlem Grün funkelnde Wein, der ausschließlich aus der Chardonnay-Traube vinifiziert werden darf, zählt unbestreitbar zu den großen Kultweinen Frankreichs. Oft kopiert nie erreicht. Dies gilt wohl für keinen Wein mehr als den echten "Chablis".

Der große Weißwein, der seinen Namen nach dem kleinen Städtchen 160 Kilometer nordwestlich von Beaune hat, gedeiht in einem wahrhaft nicht einladenden kalten, frostigen Klima. Aber genau dies, zusammen mit dem Boden aus Kimmeridge Kalkmergel, verleiht ihm seine Einzigartigkeit.

Wir haben den Chablis der Familie Alain und Cyrill Gautheron vor kurzem entdeckt und waren begeistert! Der Familienbetrieb betreibt seit Generationen Weinbau. Auch der Guide Hachette schwärmt von der Klasse und Qualität dieses Weines: "En tout cas, son vin est superbe". (Dieser Wein ist herrlich) Man kann den Wein sehr jung trinken oder bis zu zehn Jahren altern lassen. Dann schmeckt er komplexer und reicher.

Valpolicella

Corte Aleardi

Nie hätten wir gedacht, dass der Besuch von Verdis Oper "Troubadour" in der Arena von Verona mit der Entdeckung eines Wein-Kleinods enden würde! Doch, tatsächlich, es gibt sie noch! Gott-sei-Dank! Auch im Valpolicella.

Die Familienbetriebe, die seit Generationen (1789!) Spitzenweine produzieren. In diesem Fall die Familie Ferrari. Die Erzeugnisse haben aber auch nichts mit den "Regalfüllern" für Supermärkte zu tun, die leider den Namen "Valpolicella" negativ belegen! Wir sprechen von den Produkten aus den Bergen von Bure Alto, in St. Pietro Incariano. Ebenso wie Fumane oder Negrar das qualitativ hochwertige Valpolicella, die absolut nichts mit den 1968 angeschlossenen Etsch-Gebieten zu tun haben! Es gilt Vorurteile über Bord zu werfen und Zunge, Gaumen und Nase zu vertrauen!

Valpolicella DOC Classico Superiore, 2004. Er besteht aus Corvina (50%), Corvinon (25%) und Rondinella (25%). Er ruht rund 15 Monate in französischen Eichenholzfässern. Rubinrot, harmonisch, geschmacksintensiv. So eine Kurzcharakteristik.

Valpolicella DOC Classico Superiore Ripasso 2001. Die gleichen - durchgegorenen - Trauben wie oben werden auf die frischen Trester des vergorenen Recioto oder Amarone gegeben, um ihn mit den Resten von Zucker und Hefen erneut gären zu lassen. Danach ca. 15 Monate Barrique. Vollmundig und weich, intensives Bukett nach Trockenobst und Gewürzen.

Amarone Della Valpolicella DOC Class. Riserva TOP 2000. Nur noch ca. 2000 Flaschen dieses berühmtesten Weines der Region vom Jahrhundertjahrgang 2000 lagern in den Kellern. Die handverlesenen Trauben werden auf Holzrosten getrocknet und im Februar weich gepresst. Die Gärung dauert bei tiefer Temperatur den ganzen Winter. Nach der 36monatigen Lagerung in Barriques ist ein opulenter, kräftiger Roter geboren, der sich bis zu 20 Jahren lagern lässt. In Verona mit Goldmedaille ausgezeichnet.

Cahors

Cahors, die mystische Heimat des schwarzen Weines!

Das Cahors, im Südwesten Frankreichs gelegen, gilt als eines der ältesten Weinanbaugebiete Frankreichs. Kein geringerer als der römische Kaiser Probus erlaubte den Weinbau um das Jahr 280 nach Christus in dieser Region. Der Aufstieg war kometenhaft und von vielen Höhepunkten und Auszeichnungen begleitet.

Papst Johannes XXII, der in Avignon residierte, ließ Winzer aus Quercy, so der Name der Region in der das Cahorsgebiet liegt, kommen, um den Châteauneuf-du-Pape anzubauen. König Franz I. ließ in Fontainebleau Reben aus Cahors anbauen, der orthodoxen Kirche diente der Cahorswein als Messwein und den Zaren als Prunkwein.

Der Niedergang der Winzer aus dem Cahors, jenem sonnendurchfluteten, von heißen und trocknen Sommern, sowie kühlen Wintern gezeichneten Gegend an den Ufern des Lot begann mit dem Aufstieg von Bordeaux. Von Stund' an mussten die Leute aus dem Südwesten den Bordelaisern den Vortritt bei der Verschiffung der Weine überlassen.

Der Niedergang von Cahors erreichte 1956, dem Winter mit den für Frankreich ungewöhnlich harten Frösten, seinen traurigen Höhepunkt! Der Weinanbau stand vor dem Ruin!

Clos Triguedina - Die Wende und der zweite Aufschwung

Wären nicht alte, eingesessene Winzerfamilien wie die Familie Baldès in dieser Stunde der Verzweiflung und des Niedergangs auf die Idee gekommen, sich auf die ursprünglichen Werte zu besinnen, wir würden das Weinanbaugebiet Cahors nur noch aus alten Geschichtsbüchern kennen!

Die Familie Baldès, sie betrieb seit 1830 Weinanbau, besann sich auf die traditionelle, für das Gebiet typische Traube, die im Laufe der Jahrhunderte immer mehr in Vergessenheit geraten war: Die Auxerrois-Rebe (Auch Cot oder Malbec genannt)! 1956 pflanzte Jean-Luc Baldés' Großvater in großem Stil wieder Schösslinge der alten Königin, der Auxerrois, an. Er wußte sehr wohl, dass er die Früchte seines Wirkens nicht mehr würde ernten können, weil erst Stöcke ab einem Alter zwischen 35 und 40 Jahren die herrlichen Reben für die großen Cahorsweine liefern.

Der Anbau erfolgte wie im Mittelalter: auf Kalksteinplateaus die von dünnschichtigen Lehmböden überzogen sind. In den unteren, tiefergelegen Regionen, zum Fluß Lot hin, verändert sich die Bodenstruktur. Zunehmend mischen sich hier Sand und Kies mit Lehm und Kalk. Neben der Auxerrois-Rebe werden noch Tannat, und Merlot in freilich deutlich reduzierter Menge angebaut. Die beiliegenden Cahorsweine gehören zu den Krönungen des Clos Triguedina, so der Name des alteingesessenen Weinbaubetriebes der Familie Baldès.

Das Weingut liegt an der alten Pilgerroute nach Santiago de Compostela."Me trigo de dina" soll im örtlichen Dialekt so viel wie "ich habe es eilig zu speisen" heißen, womit auch der Name "Triguedina" erklärt sein könnte...

Cahorsweine können sehr jung getrunken werden, gewinnen aber mit zunehmendem Alter sehr viel an Ausdruck und Fülle. (Ca. 10 Jahre). Es sind durchweg satte, kraftvolle Weine von herber Ausdrucksfähigkeit. Ihre "schwarze Farbe" und der aromatische, die Phantasie anregende Duft machen den Genuß großer Cahors-Cuvées zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein Urwein!
Clos Triguedina Petit Clos Probus Mondweine (Rosé, Sec, etc.) Trilogie The New Black Wine
 

Ladengeschäft
Anschrift:
Messerschmittstr. 15
82256 Fürstenfeldbruck


Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Sa 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr

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